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Die Kraft des Neins
Der VfB Stuttgart hört nicht auf mit dem Gewinnen. Schon steht er wieder so gut da wie im vergangenen Jahr. War das abzusehen? Nein!
Von Max Nölke
19.01.2025, 12.02 Uhr
Bei einer Million Wörtern in deutschen Texten wird das Wort „nein“ 17-mal verwendet. Nach dem Wortschatzlexikon der Universität Leipzig steht das Wort an Position 1482 der am häufigsten verwendeten Wörter, noch vor dem besten Kumpel „Ja“ (1577.) Der französische Schriftsteller Nicolas Chamfort befand schon vor knapp 300 Jahren: „Die Fähigkeit, das Wort „nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.“ Nie in der Menschheitsgeschichte hat es jemanden gegeben, der dieses Wort schöner aussprach als Homer Simpson. Umso dramatischer ist es, dass es Sprachen gibt, in denen es das Wort gar nicht gibt, etwa im Lateinischen oder dem Indonesischen. Im Deutschen dagegen gibt es ganze Ratgeber, die sich mit dem Neinsagen beschäftigen. Die ergründen, weshalb wir uns vor diesem Wort so fürchten, worin einerseits die Sorge, andererseits aber die Kraft des Absagens liegt. In der Psychologie wird dem Wort eine unwahrscheinliche Wichtigkeit beigemessen. Nehmen wir es regelmäßig in den Mund, zeugt das von einem klaren Bewusstsein der eigenen Werte und Wünsche. Neinsagen ist identitätsstiftend.
Vielleicht hat Stuttgarts Trainer Sebastian Hoeneß zwischen den Jahren mal einen Psychologie-Schmöker aufgeschlagen, vielleicht hat er auch einfach extrem viel „Simpsons“ geguckt. Oder aber, er hat an diesem Samstagnachmittag ganz einfach das perfekte Fußballspiel seiner Mannschaft gesehen und darum bloß eine Antwort gekannt, als ihn ein Reporter fragte, ob er irgendwas gesehen habe, das ihm nicht gefallen hat: „Nein.“
Nachdem Hoeneß es ausgesprochen hatte, machte er eine kurze Pause. So als wolle er, dass sich die ganze Kraft des Wortes entfalten kann. Dann lieferte er die Begründung: „Guter Zusammenhalt, guter Spirit, gute Haltung auf dem Platz.“ Mit 4:0 hatte der VfB den SC Freiburg nach allen Regeln der Psychologie tyrannisiert. Dank der Treffer von Anthony Rouault, Ermedin Demirovic, Nick Woltemade und Deniz Undav, die den dritten Sieg in Folge herbeiführten, sind die Stuttgarter auf den vierten Tabellenplatz vorgerückt. Zurück auf Champions-League-Kurs. Ein Grund abzufeiern? Nein! Die Tabellenposition sei „irrelevant“, spaßbremste Hoeneß nach dem Spiel. „Wir haben noch sehr viel Fußball zu spielen und müssen Schritt für Schritt gehen.“ Mahnend erinnerte er an das Heimspiel gegen den FC St. Pauli, das zum Jahresabschluss mit 0:1 verloren ging: „Da gab es nicht so viele Stimmen, die in Richtung Champions League gingen.“
Es geht darum, „Moment zu kreieren“
Dabei war die Heimniederlage gegen den Aufsteiger doch fast vergessen, die Ende Dezember für den unwürdigen Abschluss eines grandiosen VfB-Jahres gesorgt hatte. Ein Jahr, in dem der VfB nicht nur Vize-Meister wurde, sondern zwischenzeitlich den attraktivsten Fußball der Liga spielte. An dem sich sogar Dortmund und Bayern orientierten. Ein Jahr, in dem der VfB Stuttgart die halbe Nationalmannschaft stellte, in Demirovic und Undav zwei Rekordtransfers tätigte, seine Fans „nach all der Scheiße“ endlich wieder auf die internationale Reise schickte. Wo sie das Bernabeu kaperten und im Stile einer Spitzenmannschaft in Turin gewannen. Sebastian Hoeneß spricht, so wie Julian Nagelsmann das gerne macht, davon, „Momente zu kreieren“. Und obwohl der VfB 2024 so viele Momente kreiert hatte, dass selbst die stets schwelenden Konflikte auf Führungsebene niemandem die Lust nahmen, schlich sich ein bisschen Sauertopf-Stimmung zum Jahreswechsel ein.
Die Stuttgarter waren auf Platz zehn in der Tabelle zurückgefallen, hinter Gladbach, Mainz, und – hochnotpeinlich – sogar Dortmund war davongezogen. In der Champions League steht das Team darüber hinaus auf dem 26. Rang, der zum jetzigen Stand zur sofortigen Disqualifikation führen würde. Neben den Nächten von Madrid und Turin hatte es nämlich auch ein deftiges 1:5 bei Belgrad und ein 0:2 in Bergamo gesetzt. Bei dem ein oder anderen Konkurrenten machte sich darum so etwas wie Genugtuung breit, weil der VfB es augenscheinlich endlich wieder mit der Realität zu tun bekam. Die hoffnungsfreudigen Stuttgarter indes wollten ihren Triumphzug nur ungern am Ende wissen und beriefen sich auf das enorme Verletzungspech, das die Mannschaft eingeholt hatte. Im November und Dezember fielen zwischenzeitlich sieben potenzielle Stammspieler aus.
Doch Sebastian Hoeneß schaffte aus der misslichen Lage heraus einen Umstand, von dem das Team heute profitiert. Stuttgarts Trainer hat das Rollenverständnis, ganz nach dem Nagelsmannschem Gusto, weiter ausgearbeitet, zuweilen perfektioniert. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth, der hauptverantwortlich ist für die Zusammenstellung des Kaders, sagte nach dem Sieg vom Wochenende passend: „Die schöne Nachricht für mich heute ist, dass wir ohne Leistungsabfall so viele Wechsel vornehmen und unser dominantes Spiel trotzdem aufrechterhalten konnten.“
Woche für Woche scheint Hoeneß eine andere Elf auf den Rasen zu würfeln. In den 18 Saisonspielen ist der VfB allein mit zwölf verschiedenen Konstellationen in der Verteidigung aufgetreten. Von der Rotation in der Offensive ganz zu schweigen. Fast wirkt es jedoch, als sei ganz egal, welche Spieler es in die Startaufstellung schaffen. Es gibt keine Eitelkeiten, keine Selbstüberschätzung im Stuttgarter Kader. Diszipliniert wird einer gemeinsamen Idee gefolgt.
Die automatische Brustverbreiterung setzt ein
Gegen den SC Freiburg durfte der junge Innenverteidiger Ameen Al Dakhil neben Rouault spielen und überzeugte mit bedachter, klarer Spielweise. Nick Woltemade ist Nutznießer der Verletztenmisere und schießt seit ein paar Wochen alles kurz und klein. Der Stürmer entwickelt sich mehr und mehr zu einer Attraktion der Liga, weil seine schlaksige Statur und der stilvolle Umgang mit dem Ball an einen besseren Peter Crouch erinnern. Auch Jakob Bruun Larsen, den Hoeneß und Wohlgemuth im Winter aus der Hoffenheimer Mottenkiste geholt haben, erstrahlt beim VfB in ganz neuem Licht. Zuletzt traf er per Kopf (?!) gegen Leipzig. Das Phänomen der automatischen Brustverbreiterung ist zurück, das schon in der vergangenen Saison immer dann auftrat, wenn ein Spieler sich das weiße Trikot mit dem roten Brustring überstreifte.
Eingebracht hat der ausgeprägte Gemeinschaftsgeist dem VfB bislang 32 Punkte. Das sind nur zwei weniger als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Und obschon Bayern und Leverkusen wohl kaum noch einzuholen sind, Sebastian Hoeneß sich aufgrund der Termindichte (Dienstag gegen Bratislava) ohnehin sträubt, die Siegesserie in einen großen Zusammenhang zu bringen, beweist der VfB doch gerade etwas, das ihm viele Beobachter vor der Saison gar nicht zugetraut hätten: Er untermauert, dass es sich bei der Vizemeisterschaft 2024 nicht um ein Strohfeuer gehandelt hat. Der VfB brennt. Und gehört auch 2025 zu den besten vier Fußballteams des Landes. Gibt es Gegenstimmen? Nein!
Die Kraft des Neins
Der VfB Stuttgart hört nicht auf mit dem Gewinnen. Schon steht er wieder so gut da wie im vergangenen Jahr. War das abzusehen? Nein!
Von Max Nölke
19.01.2025, 12.02 Uhr
Bei einer Million Wörtern in deutschen Texten wird das Wort „nein“ 17-mal verwendet. Nach dem Wortschatzlexikon der Universität Leipzig steht das Wort an Position 1482 der am häufigsten verwendeten Wörter, noch vor dem besten Kumpel „Ja“ (1577.) Der französische Schriftsteller Nicolas Chamfort befand schon vor knapp 300 Jahren: „Die Fähigkeit, das Wort „nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.“ Nie in der Menschheitsgeschichte hat es jemanden gegeben, der dieses Wort schöner aussprach als Homer Simpson. Umso dramatischer ist es, dass es Sprachen gibt, in denen es das Wort gar nicht gibt, etwa im Lateinischen oder dem Indonesischen. Im Deutschen dagegen gibt es ganze Ratgeber, die sich mit dem Neinsagen beschäftigen. Die ergründen, weshalb wir uns vor diesem Wort so fürchten, worin einerseits die Sorge, andererseits aber die Kraft des Absagens liegt. In der Psychologie wird dem Wort eine unwahrscheinliche Wichtigkeit beigemessen. Nehmen wir es regelmäßig in den Mund, zeugt das von einem klaren Bewusstsein der eigenen Werte und Wünsche. Neinsagen ist identitätsstiftend.
Vielleicht hat Stuttgarts Trainer Sebastian Hoeneß zwischen den Jahren mal einen Psychologie-Schmöker aufgeschlagen, vielleicht hat er auch einfach extrem viel „Simpsons“ geguckt. Oder aber, er hat an diesem Samstagnachmittag ganz einfach das perfekte Fußballspiel seiner Mannschaft gesehen und darum bloß eine Antwort gekannt, als ihn ein Reporter fragte, ob er irgendwas gesehen habe, das ihm nicht gefallen hat: „Nein.“
Nachdem Hoeneß es ausgesprochen hatte, machte er eine kurze Pause. So als wolle er, dass sich die ganze Kraft des Wortes entfalten kann. Dann lieferte er die Begründung: „Guter Zusammenhalt, guter Spirit, gute Haltung auf dem Platz.“ Mit 4:0 hatte der VfB den SC Freiburg nach allen Regeln der Psychologie tyrannisiert. Dank der Treffer von Anthony Rouault, Ermedin Demirovic, Nick Woltemade und Deniz Undav, die den dritten Sieg in Folge herbeiführten, sind die Stuttgarter auf den vierten Tabellenplatz vorgerückt. Zurück auf Champions-League-Kurs. Ein Grund abzufeiern? Nein! Die Tabellenposition sei „irrelevant“, spaßbremste Hoeneß nach dem Spiel. „Wir haben noch sehr viel Fußball zu spielen und müssen Schritt für Schritt gehen.“ Mahnend erinnerte er an das Heimspiel gegen den FC St. Pauli, das zum Jahresabschluss mit 0:1 verloren ging: „Da gab es nicht so viele Stimmen, die in Richtung Champions League gingen.“
Es geht darum, „Moment zu kreieren“
Dabei war die Heimniederlage gegen den Aufsteiger doch fast vergessen, die Ende Dezember für den unwürdigen Abschluss eines grandiosen VfB-Jahres gesorgt hatte. Ein Jahr, in dem der VfB nicht nur Vize-Meister wurde, sondern zwischenzeitlich den attraktivsten Fußball der Liga spielte. An dem sich sogar Dortmund und Bayern orientierten. Ein Jahr, in dem der VfB Stuttgart die halbe Nationalmannschaft stellte, in Demirovic und Undav zwei Rekordtransfers tätigte, seine Fans „nach all der Scheiße“ endlich wieder auf die internationale Reise schickte. Wo sie das Bernabeu kaperten und im Stile einer Spitzenmannschaft in Turin gewannen. Sebastian Hoeneß spricht, so wie Julian Nagelsmann das gerne macht, davon, „Momente zu kreieren“. Und obwohl der VfB 2024 so viele Momente kreiert hatte, dass selbst die stets schwelenden Konflikte auf Führungsebene niemandem die Lust nahmen, schlich sich ein bisschen Sauertopf-Stimmung zum Jahreswechsel ein.
Die Stuttgarter waren auf Platz zehn in der Tabelle zurückgefallen, hinter Gladbach, Mainz, und – hochnotpeinlich – sogar Dortmund war davongezogen. In der Champions League steht das Team darüber hinaus auf dem 26. Rang, der zum jetzigen Stand zur sofortigen Disqualifikation führen würde. Neben den Nächten von Madrid und Turin hatte es nämlich auch ein deftiges 1:5 bei Belgrad und ein 0:2 in Bergamo gesetzt. Bei dem ein oder anderen Konkurrenten machte sich darum so etwas wie Genugtuung breit, weil der VfB es augenscheinlich endlich wieder mit der Realität zu tun bekam. Die hoffnungsfreudigen Stuttgarter indes wollten ihren Triumphzug nur ungern am Ende wissen und beriefen sich auf das enorme Verletzungspech, das die Mannschaft eingeholt hatte. Im November und Dezember fielen zwischenzeitlich sieben potenzielle Stammspieler aus.
Doch Sebastian Hoeneß schaffte aus der misslichen Lage heraus einen Umstand, von dem das Team heute profitiert. Stuttgarts Trainer hat das Rollenverständnis, ganz nach dem Nagelsmannschem Gusto, weiter ausgearbeitet, zuweilen perfektioniert. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth, der hauptverantwortlich ist für die Zusammenstellung des Kaders, sagte nach dem Sieg vom Wochenende passend: „Die schöne Nachricht für mich heute ist, dass wir ohne Leistungsabfall so viele Wechsel vornehmen und unser dominantes Spiel trotzdem aufrechterhalten konnten.“
Woche für Woche scheint Hoeneß eine andere Elf auf den Rasen zu würfeln. In den 18 Saisonspielen ist der VfB allein mit zwölf verschiedenen Konstellationen in der Verteidigung aufgetreten. Von der Rotation in der Offensive ganz zu schweigen. Fast wirkt es jedoch, als sei ganz egal, welche Spieler es in die Startaufstellung schaffen. Es gibt keine Eitelkeiten, keine Selbstüberschätzung im Stuttgarter Kader. Diszipliniert wird einer gemeinsamen Idee gefolgt.
Die automatische Brustverbreiterung setzt ein
Gegen den SC Freiburg durfte der junge Innenverteidiger Ameen Al Dakhil neben Rouault spielen und überzeugte mit bedachter, klarer Spielweise. Nick Woltemade ist Nutznießer der Verletztenmisere und schießt seit ein paar Wochen alles kurz und klein. Der Stürmer entwickelt sich mehr und mehr zu einer Attraktion der Liga, weil seine schlaksige Statur und der stilvolle Umgang mit dem Ball an einen besseren Peter Crouch erinnern. Auch Jakob Bruun Larsen, den Hoeneß und Wohlgemuth im Winter aus der Hoffenheimer Mottenkiste geholt haben, erstrahlt beim VfB in ganz neuem Licht. Zuletzt traf er per Kopf (?!) gegen Leipzig. Das Phänomen der automatischen Brustverbreiterung ist zurück, das schon in der vergangenen Saison immer dann auftrat, wenn ein Spieler sich das weiße Trikot mit dem roten Brustring überstreifte.
Eingebracht hat der ausgeprägte Gemeinschaftsgeist dem VfB bislang 32 Punkte. Das sind nur zwei weniger als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Und obschon Bayern und Leverkusen wohl kaum noch einzuholen sind, Sebastian Hoeneß sich aufgrund der Termindichte (Dienstag gegen Bratislava) ohnehin sträubt, die Siegesserie in einen großen Zusammenhang zu bringen, beweist der VfB doch gerade etwas, das ihm viele Beobachter vor der Saison gar nicht zugetraut hätten: Er untermauert, dass es sich bei der Vizemeisterschaft 2024 nicht um ein Strohfeuer gehandelt hat. Der VfB brennt. Und gehört auch 2025 zu den besten vier Fußballteams des Landes. Gibt es Gegenstimmen? Nein!
Flo schrieb in #17128
12 Mann sowieso immer Masterclass:idea:
3-4-2-1 natürlich
Danke
Danke
olidoc schrieb in #17125
Die taktischen Möglichkeiten sind jetzt schier unbegrenzt. Sogar ein offensives 3-4-3 oder 3-5-2-1 sind grandiose Optionen. :e_biggrin:
12 Mann sowieso immer Masterclass
Tippe gegen Bratislava mit Undav vorne drin. Dahinter Millot, Führich und Leweling. In Mainz wirds dann wieder robuster, daher dann Demirovic, Bruun Larsen und Woltemade rein. Super Möglichkeiten jedenfalls.
Wie ein eigentlich nur Backup Spieler wie Hendriks auf einmal im Hoeneß System funktioniert, ist wahnsinnig beeindruckend
Ich hoffe Koeman kennt die Telefonnummer
Ich hoffe Koeman kennt die Telefonnummer
Die taktischen Möglichkeiten sind jetzt schier unbegrenzt.
Sogar ein offensives 3-4-3 oder 3-5-2-1 sind grandiose Optionen.
Sogar ein offensives 3-4-3 oder 3-5-2-1 sind grandiose Optionen.
Joe schrieb in #17123
Al-D ist der neue Ito - nur 3 Jahre jünger. Der schlägt auch links die Bälle, wie mit rechts. :clap:
Er muss halt gesund bleiben. Sein Potenzial ist aber natürlich unübersehbar, das war exzellentes Scouting unsererseits. Solche Spieler muss man einfach finden, bevor sie ihren finalen Durchbruch haben.
Al-D ist der neue Ito - nur 3 Jahre jünger. Der schlägt auch links die Bälle, wie mit rechts.
Joe schrieb in #17121
und der Müller sagt doch ganz frech in die Kamera, er wüsste nicht, warum sie sich nach den Standards die 3 Kisten gefangen haben. 1zu1 wie bei uns. Danke @Wohlgemuth für die Ablösung!
Das beste an der Ablösung ist aber, dass man Dein unerträgliches Dauergeätze nicht mehr ertragen muss. Danke @Wohlgemuth!
und der Müller sagt doch ganz frech in die Kamera, er wüsste nicht, warum sie sich nach den Standards die 3 Kisten gefangen haben. 1zu1 wie bei uns. Danke @Wohlgemuth für die Ablösung!
Man muss eben auch mal aufhören da ständig zu vergleichen. Sven hatte kein Geld zur Verfügung und hat dafür wirklich klasse Spieler mit Potential geholt, die für die damalige Situation sehr gut funktioniert haben und uns viel Gewinn gebracht haben. Wir verdanken ihm dass wir überhaupt uns wieder in Liga 1 stabilisiert haben. Gefühlt war das für ihn auch die optimale Voraussetzung wo er seine Stärken im Scouting von Exoten ausspielen konnte.
Jetzt geht es darum uns mindestens in der oberen Tabellenhälfte zu stabilisieren und man braucht andere Lösungen. Scheint so also ob Fabi jetzt besser geeignet ist. Hoeneß ist aber für mich schon der Baustein, der dann aus gutem Mittelmaß Klasse macht.
Jetzt geht es darum uns mindestens in der oberen Tabellenhälfte zu stabilisieren und man braucht andere Lösungen. Scheint so also ob Fabi jetzt besser geeignet ist. Hoeneß ist aber für mich schon der Baustein, der dann aus gutem Mittelmaß Klasse macht.
Mislintat hat Talente geholt, Wohlgemuth hat Kader geplant und zusammengestellt.
Olli schrieb in #17117
Alleine der Pass diagonal über 70 Meter punktgenau auf Josha (oder war es Millot?) :adore: Totales Upgrade zu Jeff, zumindest im Aufbauspiel und wenn es für den Gegner weh tun soll kann man immer noch Jeff einwechseln :hausfrau:
Die Rückkehr der Langzeitverletzten ist wirklich mega. Al D. so ein klasse IV, was für eine Performance. Wenn man gestern mal unsere Bank gesehen hat, würde man sagen, die wäre vor zwei Jahren unsere Startformation gewesen. Und SH moderiert das einfach nur Weltklasse, kein einziger Stinker im Kader.
Gazi schrieb in #17115
Am meisten freut mich Al Dakhil. Bei ihm sieht man sofort die Anlagen zu einem Welt IV. Und das waren seine ersten Spiele bei uns. Wow. Was für eine Ruhe und Eleganz am Ball. Zum verlieben. :adore:
Alleine der Pass diagonal über 70 Meter punktgenau auf Josha (oder war es Millot?)
Totales Upgrade zu Jeff, zumindest im Aufbauspiel und wenn es für den Gegner weh tun soll kann man immer noch Jeff einwechseln
Totales Upgrade zu Jeff, zumindest im Aufbauspiel und wenn es für den Gegner weh tun soll kann man immer noch Jeff einwechseln
Schönen guten Sonntag Morgen CL Platz Besetzer Szene. Doch noch ne negative Kleinigkeit: Krätzig etwas unglücklich gestern
Am meisten freut mich Al Dakhil.
Bei ihm sieht man sofort die Anlagen zu einem Welt IV. Und das waren seine ersten Spiele bei uns. Wow.
Was für eine Ruhe und Eleganz am Ball. Zum verlieben.
Bei ihm sieht man sofort die Anlagen zu einem Welt IV. Und das waren seine ersten Spiele bei uns. Wow.
Was für eine Ruhe und Eleganz am Ball. Zum verlieben.
helmut schrieb in #17111
wenn wir jetzt noch krätzig richtig behandelt hätten, dem durchmarsch auf 1 stünde nix mehr im wege
Zu übertrieben ausgedrückt, aber Fakt ist, dass er ein guter OM sein kann und kein LV ist.
helmut schrieb in #17111
wenn wir jetzt noch krätzig richtig behandelt hätten, dem durchmarsch auf 1 stünde nix mehr im wegeJalmar schrieb in #17110
Der Twitter User heißt Solks. So einen gab es hier auch mal im Talk. Ist Jahre, wenn nicht über ein Jahrzehnt her. Hat oft für reichlich Zündstoff gesorgt :mrgreen: Apropos, was wohl ein Trapper Toni macht. Oder Lupo Alberto. Schade eigentlich
oder nixi-blicki
duke schrieb in #17102
so schön zu sehen wie sich die positive stimmung im talk direkt auf den platz übertragen hat 🙃
wenn wir jetzt noch krätzig richtig behandelt hätten, dem durchmarsch auf 1 stünde nix mehr im wege