Verdammtes Scheiss-Dreckspack da gestern. Nur Dusel wieder. Hat mich richtig ernsthaft aufgeregt, dann noch die ganzen Diddi-Packerfressen in der Kneipe ertragen, dabei hatte das lange richtig gut ausgesehen. Nach dem 3:1 fett gejubelt und dann das.
Immerhin heut nacht von unserem Barca-Kick geträumt. 2:2 nach 0:2, der Ausgleich nach nem Luftloch von Puyol im Strafraum, Khedira unter die Latte.
Du Glückspilz, ich träum immer nur von nackten Weibern.
"Intelligenz ist, die Realität zu verändern, nicht sie niederzureißen und aus den Stücken zu rekonstruieren." Jean Baudrillard
Bart
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| Verfasst am: 10.03.2010, 12:30 #552136
Bayern hat 40 Mio durch Viertelfinale sicher Der deutsche Rekordmeister Bayern München hat nach dem 2:3 (0:1) beim AC Florenz und dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League bereits Einnahmen von rund 40 Millionen Euro sicher. Für das Erreichen des Viertelfinales gab es 3,3 Millionen Euro, dadurch hat der FC Bayern bereits 16,2 Millionen an UEFA-Prämien eingenommen. Dazu kommen etwa 15 Millionen aus dem so genannten Marketingpool und noch die Erlöse aus den Ticketverkäufen. Inklusive des ausverkauften Heimspiels im Viertelfinale dürfte dies noch einmal bis zu acht Millionen Euro ausmachen. Die bisherige UEFA-Prämie ergibt sich aus einem Antrittsgeld in Höhe von 7,1 Millionen Euro. Dazu kommen für drei Siege (je 800.000) und ein Remis (400.000) in der Gruppenphase weitere 2,8 Millionen Euro, für den Einzug ins Achtelfinale 3 Millionen und nun 3,3 Millionen für das Viertelfinale.
Verdammtes Scheiss-Dreckspack da gestern. Nur Dusel wieder. Hat mich richtig ernsthaft aufgeregt, dann noch die ganzen Diddi-Packerfressen in der Kneipe ertragen, dabei hatte das lange richtig gut ausgesehen. Nach dem 3:1 fett gejubelt und dann das.
Immerhin heut nacht von unserem Barca-Kick geträumt. 2:2 nach 0:2, der Ausgleich nach nem Luftloch von Puyol im Strafraum, Khedira unter die Latte.
Du Glückspilz, ich träum immer nur von nackten Weibern.
Business, 10.03.2010
EnBW wird Exklusiv Partner des VfB
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der VfB Stuttgart setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Das drittgrößte deutsche Energieversorgungsunternehmen firmiert mit dem Beginn der Saison 2010/2011 für drei Jahre als Exklusiv Partner des VfB und wird in diesem Rahmen umfangreiche Serviceleistungen für den Betrieb der Mercedes-Benz Arena zur Verfügung stellen. Darüber hinaus wird die EnBW bei den Heimspielen des VfB umfangreiche werbliche Präsenz zeigen, unter anderem auf den individuell nutzbaren LED-Banden am Spielfeldrand.
Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG: "Die Zusammenarbeit von EnBW und VfB ist über viele Jahre eine Erfolgsgeschichte. Diese auch in den nächsten Jahren weiter zu schreiben, war immer das Ziel beider Partner. Mit der jetzt getroffenen vertraglichen Vereinbarung steht dem nichts mehr im Weg."
Erwin Staudt, Präsident des VfB Stuttgart: "Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der VfB Stuttgart arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll und in einer in hohem Maße fruchtbaren Art und Weise zusammen. Wir freuen uns sehr, dass die Partnerschaft EnBW - VfB weiterhin besteht und werden alles daran setzen, der gemeinsamen Erfolgsgeschichte weitere Kapitel hinzuzufügen."
Über die vertraglichen Details wurde zwischen den Vertragspartnern Stillschweigen vereinbart.
www.VfB.de
Verdammtes Scheiss-Dreckspack da gestern. Nur Dusel wieder. Hat mich richtig ernsthaft aufgeregt, dann noch die ganzen Diddi-Packerfressen in der Kneipe ertragen, dabei hatte das lange richtig gut ausgesehen. Nach dem 3:1 fett gejubelt und dann das.
Immerhin heut nacht von unserem Barca-Kick geträumt. 2:2 nach 0:2, der Ausgleich nach nem Luftloch von Puyol im Strafraum, Khedira unter die Latte.
im Pavillon wars auch arg schlimm mit dem ganzen Pack; wo hast du geguckt?
Verdammtes Scheiss-Dreckspack da gestern. Nur Dusel wieder. Hat mich richtig ernsthaft aufgeregt, dann noch die ganzen Diddi-Packerfressen in der Kneipe ertragen, dabei hatte das lange richtig gut ausgesehen. Nach dem 3:1 fett gejubelt und dann das.
Immerhin heut nacht von unserem Barca-Kick geträumt. 2:2 nach 0:2, der Ausgleich nach nem Luftloch von Puyol im Strafraum, Khedira unter die Latte.
im Pavillon wars auch arg schlimm mit dem ganzen Pack; wo hast du geguckt?
Verdammtes Scheiss-Dreckspack da gestern. Nur Dusel wieder. Hat mich richtig ernsthaft aufgeregt, dann noch die ganzen Diddi-Packerfressen in der Kneipe ertragen, dabei hatte das lange richtig gut ausgesehen. Nach dem 3:1 fett gejubelt und dann das.
Immerhin heut nacht von unserem Barca-Kick geträumt. 2:2 nach 0:2, der Ausgleich nach nem Luftloch von Puyol im Strafraum, Khedira unter die Latte.
VfB Der 24-Jährige ersetzt auf Schalke den gesperrten Delpierre, muss danach aber ins zweite Glied zurück. Von Heiko Hinrichsen
Des einen Leid, des anderen Freud - das ist zuweilen auch im Fußball so, etwa im Fall des VfB-Profis Cacau. Der musste nach der Amtsübernahme des Trainers Christian Gross auf der Bank schmoren, ehe sich sein Sturmkollege Ciprian Marica durch eine Gelbsperre selbst aus der Startelf rotierte. Cacau nutzte seine Chance, machte sieben Tore in einer Woche - und Marica sitzt seither draußen.
Am Samstag manövrierte sich nun Matthieu Delpierre mit einem Foulspiel in der Schlussphase der Partie in Bremen (2:2) ins (vorläufige) Abseits. Durch die fünfte Gelbe Karte des Kapitäns rückt somit ein Innenverteidiger wieder in die Anfangsformation, mit dem der VfB bisher gute Erfahrungen gemacht hat: Immer, wenn Georg Niedermeier von Beginn an spielte, haben die Stuttgarter in zehn Partien (fünf Siege, fünf Unentschieden) nicht verloren.
Direkt nach der Winterpause hatte der gebürtige Münchner, der für rund drei Millionen Euro Ablöse bis 2014 fest vom FC Bayern zum VfB gewechselt hat, den Kapitän Delpierre nach dessen Zehenbruch für vier Spiele vertreten. Auch wenn der junge Verteidiger gleich nach seiner Unterschrift für den genesenen Delpierre aus der Startelf fiel, waren sich nicht nur die Kritiker in ihrem Urteil einig: Der Niedermeier-Schorsch, ein eher ruhiger Vertreter, der sich ganz auf den Fußball fokussiert, hatte seine Sache gut gemacht. „Ich habe mich gefreut, dass meine Leistung anerkannt wurde", sagt Georg Niedermeier, „aber ich war auch selbst zufrieden."
Es ist also keine Frage, dass der 24-Jährige und nicht etwa der Niederländer Khalid Boulahrouz am Freitagabend im Bundesligaspiel auf Schalke neben dem deutschen Nationalspieler Serdar Tasci auflaufen wird. „Georg steht bereit - und er hat mein ganzes Vertrauen", sagt Christian Gross über den Münchner, der vom SC Bogenhausen kommend die komplette Jugendschule des FC Bayern durchlief. Weil sich Niedermeier aber auf der rechten Seite der Abwehrzentrale besser aufgehoben fühlt, wechselt die Stammkraft Serdar Tasci, 22, auf den linken Part, der sonst Matthieu Delpierre zufällt.
Klar ist allerdings auch, dass sich die Ausgangslage des 1,89 Meter großen Niedermeier nicht mit der von Cacau vor dessen Viererpack von Köln vergleichen lässt. Denn egal wie der Verteidiger auf Schalke spielen wird, in der Champions League in Barcelona am nächsten Mittwoch wie auch im anschließenden Bundesliga-Heimspiel gegen Hannover 96 wird wieder der Franzose Delpierre ins Team rücken. So eindeutig wie sich der VfB-Trainer Gross auf sein Stammpersonal festgelegt hat („vor allem in der Abwehr tausche ich nicht gerne - da muss man besonders eingespielt sein"), genauso klar sind unter dem Schweizer auch die restlichen Hierarchien abgesteckt.
Also sind auf den beiden Innenverteidigerpositionen Serdar Tasci und Matthieu Delpierre beim VfB gesetzt. „Ich will Verantwortung für das ganze Team übernehmen - ich weiß, dass ich eine führende Rolle übernehmen kann", sagt Serdar Tasci, der unter Markus Babbel allerdings dem Kollegen Delpierre unterlegen war, als ein Nachfolger für den umstrittenen Kapitän Thomas Hitzlsperger gesucht wurde.
Während Georg Niedermeier der erste Nachrücker im Kreise der Innenverteidiger ist, fällt Position Nummer vier derzeit Khalid Boulahrouz zu, der - immerhin 28-facher holländischer Nationalspieler und einst für 13,2 Millionen Euro vom HSV zum FC Chelsea gewechselt - auf Schalke zumindest seinen Tribünenplatz mit dem auf der Reservebank tauschen darf.
„Die Art des Trainers bringt Erfolg und Spaß. Ich komme mit Freude auf den Platz, da wir mit Hintergedanken trainieren", lobt Boulahrouz dennoch - und schlägt für einen Nationalspieler, der sogar noch Minimalchancen besitzt, bei der WM im Dress der niederländischen Elftal aufzulaufen, moderate Töne an. Weil die Rollen unumstößlich verteilt sind? Auch Niedermeier fügt sich (noch) in sein Reservistendasein, das am Freitag nur kurz unterbrochen wird. „Wir haben eben vier erstklassige Innenverteidiger", sagt Niedermeier, „da muss man auch abwarten können."